+++ Präventive Schließung des Gemeindezentrums +++

Als Maßnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus sagt das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Moers-Scherpenberg ab Mo, 16.03.2020 bis auf Weiteres alle Veranstaltungen ab. Das Gemeindezentrum bleibt geschlossen.

Bitte verfolgen Sie die weiteren Informationen zu unseren Veranstaltungen während der Corona-Pandemie.

Neues aus dem Presbyterium

Die 1. Presbyteriumssitzung des neuen Jahres fand in großer Runde statt. Die neuen PresbyterInnen waren dabei, um die Arbeit kennen zu lernen. Hinzu kamen zwei Damen aus der Verwaltung, Frau Maier-Dittlof, unsere neue Ansprechpartnerin, zum gegenseitigen Kennenlernen, und Frau Heidemann aus der Finanzabteilung, die uns beim Haushalt beraten hat, gemeinsam mit Herrn Pfarrer Immer, dem stellvertretenden Superintendenten mit Schwerpunkt Gemeindefinanzierung und -entwicklung.

Außerdem waren Frau Emge und Frau Gröning von der Beratungsstelle der Rheinischen Kirche eingeladen worden, um dem Presbyterium eine Vorstellung davon zu geben, wie der Weg zu einem ausgeglichenen, zukunftssicheren Haushalt und damit sicheren Gemeindeleben aussehen könnte. Altes und neues Presbyterium überlegten, was am Ende dieses Weges erreicht und gesichert sein sollte, und das Presbyterium beschloss nach einer Beratung über Nutzen und Kosten, die beiden Damen als Moderatorinnen für die Arbeit des neuen Presbyteriums zu engagieren. Ein erstes längeres Klausurtreffen soll in Kürze stattfinden.

Der Finanzkirchmeister stellte den Haushaltsplanentwurf für 2020 vor, der mit den Fachleuten des Kirchenkreises besprochen wurde. Dieser Entwurf wurde beschlossen und wird nun der zuständigen Stelle zur Überprüfung vorgelegt.

Der Baukirchmeister berichtete, dass die Hebeanlage im Gemeindezentrum zeitnah ersetzt werden muss. Die Wärmemengenzähler in Pfarrhaus und Kirchenanbau müssen gewechselt werden, und ein Rohrbruch im Keller des Pfarrhauses wird als Versicherungsfall behoben. Mit diesen Arbeiten ist bereits eine Firma beauftragt worden. Am Parkplatz musste ein Baum gefällt werden; er war dem Sturm „Sabine“ zum Opfer gefallen, morsch und deshalb gefährlich.

Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde, deren Spenden die Anschaffung der neuen Gesangbücher ermöglicht hat. Über weitere Spenden zur Schallisolierung des Tischtennisraums im Jugendzentrum würden sich die Kinder und vor allem die MitarbeiterInnen sehr freuen.